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Initiative "Schöner leben ohne Naziläden" in Schwaz gegründet

Mittwoch, 20. Januar 2010, 21:48 Uhr

Die Initiative "Schöner leben ohne Nazi-Läden" versteht sich als ein offenes Bündnis demokratisch gesinnter Vereine, Organisationen und Einzelpersonen in Tirol, das die Schließung des Thor-Steinar-Ladens "Windstärke 10" in Schwaz und anderer neonazistischer Geschäfte erreichen will.

Im Web erreichbar: www.thor-steinar-muss-weg.at
Bundesweite Facebook-Gruppe: "Schöner leben ohne Naziläden - Thor Steinar muss weg"



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Amtsanmaßung

Mittwoch, 20. Januar 2010, 10:47 Uhr

US-Besatzung als Katastrophenhilfe

Das Erdbeben auf Haiti hat nicht nur furchtbares menschliches Leid verursacht und gewaltigen materiellen Schaden angerichtet. Es hat Haiti als unabhängigen Staat – zumindest vorübergehend – außer Kraft gesetzt. In das auf dem Inselteil entstandene Machtvakuum sind US-Marines vorgestoßen und haben neben der Hoheit über den Flughafen in Port-au-Prince wichtige Funktionen der Staatsmacht übernommen. Der amerikanische Alleingang ist nicht ohne Kritik geblieben. Paris spricht sogar von einer Annexion des Flughafens. Auch Brasilien, die Führungsnation der UNO-Friedensmission Minustah, fühlt sich übergangen.

Wieder einmal hat sich Washington zu einer »humanitären Intervention« genötigt gesehen. Doch ist dieser Begriff mittlerweile zu einer Chiffre für bewaffnete Aggressionen geworden. Von Werner Pirker aus der Tageszeitung "junge Welt"



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Filmtag: Filmland Kuba

Mittwoch, 20. Januar 2010, 10:20 Uhr

Zum 17. mal Revolution im Kino
23.1.2010 Audimax TU Wien
Weitere Infos: lichtblick.action.at



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Auf nach München: Zivilcourage zeigen! Aktiv werden gegen NATO-Kriegspolitik!

Montag, 18. Januar 2010, 13:05 Uhr

Aufruf zu Protesten gegen die NATO- „Sicherheitskonferenz“ am 5. und 6. Februar 2010 in München (BRD)

Bundeswehr raus aus Afghanistan!
Den NATO-Regierungsmitgliedern, den Militärs, Kriegsstrategen und Rüstungslobbyisten, die sich alljährlich zur sogenannten Sicherheitskonferenz in München treffen, ist eines gemeinsam: Sie sind mit verantwortlich für die völkerrechtswidrigen Kriege gegen Jugoslawien, gegen den Irak und Afghanistan mit zehntausenden von Toten, für wachsenden Terror, Folter und Flüchtlingselend.
Die NATO und mit ihr Deutschland hat die ganze Welt zu ihrem Einsatzgebiet erklärt. Gleichzeitig wird die Militarisierung der EU weiter voran getrieben. Die EU rüstet sich, um mit - aber auch ohne - NATO-Unterstützung eigene Kriegseinsätze führen zu können.

Weitere Infos unter: jugendblock.blogsport.de



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Vortrag und Diskussion: "Von der KPÖ zur KI"

Sonntag, 17. Januar 2010, 21:58 Uhr

Ein Themenabend zur jüngeren Geschichte der kommunistischen Bewegung in Österreich
mit Beiträgen von Willi Weinert und Tibor Zenker

Wann: Donnerstag, 21. Jänner 2010, ab 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)
Wo: Lokal der Kommunistischen Initiative, Rankgasse 2/5, 1160 Wien (U3-Endstation Ottakring)



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Das Jahr 2009 im Rückblick...

Donnerstag, 07. Januar 2010, 19:14 Uhr

Da nun ein neues Jahr anbricht, wollen wir die Gelegenheit nutzen für eine Rückschau auf die Arbeit der KJÖ und die Klassenkämpfe im vergangenen Jahr. In vielerlei Hinsicht war das Jahr 2009 kein gutes Jahr, die brennenden Probleme der Menschheit haben sich durch die gegenwärtige kapitalistische Krise weiter verschärft: Massenarbeitslosigkeit, Armut, Krieg,Umweltzerstörung, Hunger, Bildungskrise. Dennoch bleibt ein Hoffnungsschimmer: die sozialen Kämpfe hierzulande haben sich in einer ungeahnten Dynamik entwickelt. Durch Betriebsversammlungen, Streiks, Uni-Besetzungen, Schulproteste und Demonstrationen haben tausende Menschen die Erfahrung gemacht, dass sie in ihrer Wut auf niedrige Löhne, stetig steigenden Arbeitsdruck, fehlende Zukunftsperspektiven und Kaputtsparpolitik im Sozial- und Bildungsbereich nicht alleine sind. Tausende Menschen haben damit die Erfahrung gemacht, dass sie nicht jede Sauerei von oben hinnehmen müssen und dass sie durch gemeinsamen, solidarischen Kampf – und nur durch diesen – ihre Interessen durchsetzen können.

Trotz aller sonstigen Wehrmutstropen – etwa den Zulauf, den rechtsextreme Parteien verzeichnen konnten oder die Ratifizierung des undemokratischen und asozialen Lissabon-Vertrags – bleibt dies die entscheidende Lehre des abgelaufenen Jahres, die verbunden ist mit dem Auftrag, den Herrschenden im Jahr 2010 noch stärkeren Widerstand in Betrieben, in Schulen, an den Universitäten und auf der Straße entgegenzusetzen!

Jänner
Wie auch in den Jahren zuvor, startete die KJÖ am Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Wochenende in Berlin in ein neues Jahr. Der am Vortag der LLL-Demo stattfindende Rosa-Luxemburg-Kongress sowie das Antifa-Jugendtreffen der VVN/BdA wurden genutzt zum Austausch mit unseren Schwesterorganisationen aus Deutschland, Griechenland, Tschechien, Nepal, der Türkei und anderen Ländern. An der Demonstration und der Ehrung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht bei der Gedenkstätte der Sozialisten nahmen zehntausende Menschen teil und setzten ein kämpferisches Zeichen gegen Kapitalismus, Krise und Krieg.



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Oberösterreich: Februargedenken des Antifaschistischen Freundeskreises Holzleithen

Mittwoch, 06. Januar 2010, 22:07 Uhr

Am Samstag, dem 6. Februar 2010, trifft sich erneut der Antifaschistische Freundeskreis Holzleithen, um sein diesjähriges Gedenken zum 12. Februar 1934 abzuhalten.


Datum: Samstag, 6. Februar 2010
Zeit: 10.30 Uhr
Treffpunkt: Arbeiterheim Holzleithen, Vorplatz, 4905 Ottnang/Hausruck


Im heftig umkämpften Holzleithen (Gemeinde Thomasroith, Hausrucker Kohlerevier) wurden im Februar 1934, insgesamt 10 sozialdemokratische und kommunistische Arbeiter vom Austrofaschismus durch Bundesheer und unterstützenden Heimwehrschergen ermordet, zahlreiche weitere Arbeiter verletzt. Die Organisationen der lokalen Arbeiterbewegung wurden in Folge brutal zerschlagen.

Wie in jedem Jahr wird die Initiatorin des Freundeskreises, Maria Mair, Tochter des am 12. Februar vor Ort ermordeten örtlichen Schutzbundunterführers Josef Skrabal, anwesend sein und als Zeitzeugin zur Verfügung stehen. Der Vöcklabrucker Historiker Dr. Günther Grabner wird die Begrüßung durchführen, Mag. Hannes Koch vom Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer und aktiver Antifaschisten wird in diesem Jahr die Gedenkrede halten. Alle Antifaschistinnen und Antifaschisten sind dazu herzlich eingeladen!



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Die KJÖ wünscht erholsame Feiertage und einen guten Rutsch!

Donnerstag, 24. Dezember 2009, 15:51 Uhr

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freundinnen und Freunde!

Die Bundesleitung der Kommunistischen Jugend Österreichs wünscht allen Mitgliedern, FreundInnen, SympathisantInnen, UnterstützerInnen und BündnispartnerInnen auf diesem Weg erholsame Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2010. Wir können zurückblicken auf einen ereignisreiches und spannendes Jahr, das die Hoffnung auf ein Erwachen aus dem klassenkämpferischen Winterschlaf hierzulande nährt. Wir wollen dazu auch im nächsten Jahr unser Möglichstes beitragen und uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die zum Wachsen und Gedeihen unseres Verbandes beigetragen haben.

Rote Grüße,
eure Bundesleitung



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Twitter lehrt Ministerium das Fürchten

Dienstag, 22. Dezember 2009, 14:36 Uhr

Wisiak-tweet lesen und am aktuellesten Stand sein
twitter.com/sebastianwisiak

Dass KSV-Bundesvorsitzender Sebastian Wisiak und andere Teilnehmende die Außenwelt via Twitter über die Vorgänge der Arbeitsforen zum sog. Hochschuldialog am Laufenden halten, sorgt im Ministerium für Wissenschaft und Forschung (bmwf) für Unruhe. Der Generalsekretär des bmwf, Friedrich Faulhammer lässt sich von MitarbeiterInnen während der Sitzungen laufend die Tweets von Wisiak auf sein Handy zuspielen, der sich manchmal einen gewissen Zynismus nicht verkneifen kann.

Für Unmut sorgten beispielsweise Wisiaks Meldungen zur externen Politikberatungsagentur Promitto, welche die Arbeitsforen für das bmwf begleitet. Diese leitet sämtliche Arbeitsforen mit einem Kennenlernspiel ein, das laut Wisiak wie eine „schlechte Pädagogikeinführungsveranstaltung“ wirke, was er mit den Worten „für diesen Scheiß wird tatsächlich Geld beim Fenster raus geschmissen“ kommentierte.



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Solidarität mit den tschechischen GenossInnen der KSCM!

Dienstag, 22. Dezember 2009, 13:23 Uhr

Solidarität mit der KP Böhmens und Mährens
Nach unserer Schwesterorganisation KSM nehmen die Reaktionäre nun auch die Kommunistische Partei Böhmens und Mährens (KSČM), die drittstärkste Partei Tschechiens, ins Visier.

Aufruf der Kommunistischen Partei von Böhmen und Mähren (KSČM)
Liebe Genossinnen und Genossen,

In der Tschechischen Republik steht die Kommunistische Partei von Böhmen und Mähren (KSČM) einem primitiven Antikommunismus gegenüber. In seiner 17. Sitzung vom 30. Oktober 2008 beriet der Senat, in Anwesenheit von nur 38 von insgesamt 81 Senatoren, den Abschlussbericht der nichtständigen Kommission über die Prüfung der Verfassungsmässigkeit der KSČM.

Infos zur KSČM auf Wikipedia



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