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Sommer.Sonne.Sozialismus! KJÖ-Pfingstcamp vom 21. bis 25. Mai 2010

Donnerstag, 22. April 2010, 21:27 Uhr

Um den 40. Geburtstag der Kommunistischen Jugend Österreichs gebührend zu feiern, laden wir all unsere Mitglieder, FreundInnen und SympathisantInnen vom 21. bis 25. Mai in die Obersteiermark zu einem Pfingstcamp. Das Programm hat unter anderem folgendes zu bieten:

Fight Racism. Fight Sexism.
Für die anstehenden Wahlen ist von der FPÖ ein rassistisches Trommelfeuer zu erwarten und die Diskriminierung von Frauen und Mädchen gehört noch immer zum Alltag. Wir wollen uns auf die Suche nach Gegenstrategien machen.

Arbeiten. Lernen. Kämpfen!
Die Vertretung der Interessen von SchülerInnen, Lehrlingen, jungen ArbeiterInnen und StudentInnen zählt zu den Hauptaufgaben der KJÖ. Wir wollen diskutieren, wie wir den Kampf für unsere Rechte an Schulen, in Betrieben und an den Unis besser organisieren können.

Marx is' muss!
Die gegenwärtige Krise des Kapitalismus zeigt, dass die Theorien von Marx, Engels und Lenin aktueller denn je sind. Für EinsteigerInnen gibt’s daher einen Marxismus-Crashkurs, für Fortgeschrittene bieten wir einen Kapital-Lesekreis an.

17. Weltfestspiele
Im Dezember 2010 finden in Südafrika die Weltfestpiele der Jugend und StudentInnen statt, an denen sich auch die KJÖ beteiligt. Ein guter Anlass einen genaueren Blick auf die Geschichte der Weltfestspiele und die Geschichte Südafrikas zu werfen und die Arbeit unserer dortigen GenossInnen zu beleuchten.

Auf den Spuren der PartisanInnen
Gemeinsam mit einem Historiker werden wir jene Orte besuchen, wo einst kommunistische PartisanInnen bewaffnet gegen den Nazi-Faschismus kämpften.

Musik. Sport. Baden. Theater.
Daneben gibt’s ArbeiterInnenlieder mit Chris Peterka, einen Theaterworkshop, eine Betriebsführung in einem obersteirischen Industriebetrieb, Fußball, Volleyball, einen Badesee neben dem Zeltplatz und vieles, vieles mehr.



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Wir suchen steirische Nachwuchsbands für die "Laut gegen Rechts!"-CD

Donnerstag, 22. April 2010, 12:25 Uhr

Um das für die anstehenden steirischen Landtagswahlen zu erwartende rassistische Trommelfeuer der Rechtsparteien auch musikalisch nicht unbeantwortet zu lassen, gibt die Kommunistische Jugend (KJÖ) eine zweite Auflage der CD „Laut gegen Rechts!“ heraus. Darauf zu finden sind musikalische Größen wie Attwenger, Mono und Nikitaman, Texta, Russkaja oder Tocotronic, die damit ein klares Zeichen gegen Rechtsruck, Rassismus und Antisemitismus setzen. Die CDs sollen im Vorfeld der steirischen Landtagswahl flächendeckend gratis vor Schulen, auf der Straße und in Jugendzentren verteilt werden.

Und hier kommt ihr ins Spiel: Im Rahmen des Projektes wollen wir auch Nachwuchsbands fördern. Neben 15 Tracks „großer“ Bands wollen wir auch Songs von (noch) weniger bekannten, jungen Bands auf die CD pressen um so antifaschistische Jugendkultur vor Ort zu stärken. Damit wollen wir – gemeinsam mit euch – ein klares Zeichen gegen Rechtsruck und auch gegen Sozialabbau, Überwachungsstaat und Repression setzen. Wir wollen – gemeinsam mit euch – aufzeigen, dass Neofaschismus und Rassismus scheiße sind und Jugendliche über die menschenverachtende Hetze der rechten Rattenfänger aufklären. Und wir wollen, dass die Tonträger von Landser, Störkraft & Co. auf den Müllhalden landen!

Wir suchen Bands, die uns im Rahmen unseres CD-Projekts Songs gratis zur Verfügung stellen, die auf den Sampler „Laut gegen Rechts!“ gepresst werden. Dieser Sampler soll eine breite musikalische Palette umfassen, inhaltlich sind Lieder mit politischen Texten (auch über den Bereich Antifaschismus hinaus, etwa für Umverteilung, gegen Krieg etc.) erwünscht, aber keine zwingende Vorgabe.

Wenn ihr an der Auslosung teilnehmen wollt, schickt uns eure Beiträge entweder per Post an KJÖ Steiermark, Lagergasse 98a, 8020 Graz oder als mp3 per Mail an graz@kjoe.at. Wir freuen uns auf eure Einsendungen, für weitere Fragen schreibt uns bitte an oben genannte Mail-Adresse. Einsendeschluss ist der 18. Mai 2010.

„Love music – hate fascism!“
eure KJÖ



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Lehrbeauftragter der Uni Wien bei Wiener Akademikerbund

Montag, 19. April 2010, 23:29 Uhr

Utl.: KSV und KJÖ Wien fordern den sofortigen Entzug des Lehrauftrags

Presseaussendung des Kommunistischen StudentInnenverbands und der Kommunistischen Jugend Wien

Laut Berichten des unabhängigen Nachrichtenportals indymedia in Österreich, war Dr. Stephan Grigat, seit 2003 Lehrbeauftragter an der Universität Wien, bei jenem Wiener Akademikerbund als Referent geladen, der erneut wegen seiner Positionierung gegen das Verbotsgesetz in den Schlagzeilen steht.
Auf der Homepage des Wiener Akademikerbundes war für den 24. Juni 2009 ein "Dr. Stephan Grigert" als Referent zum Thema "Islamische Republik Iran" angekündigt. Dort wurde er als "Nahostexperte, gefragter Publizist und Lehrbeauftragter an der Universität Wien" bezeichnet. Mittlerweile wurde die Ankündigung auf der Homepage des Wiener Akademikerbundes kommentarlos gelöscht, so als wäre sie dort nie veröffentlicht worden. Ein durchgeführter Screenshot beweist aber genau das Gegenteil.



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Soziale Gerechtigkeit in Braunau am Inn: Erfolgreiche antifaschistische Demonstration

Montag, 19. April 2010, 01:20 Uhr

450 Menschen beteiligten sich an der traditionellen, antifaschistischen Demonstration in Braunau am Inn rund um den Geburtstag Adolf Hitlers. Neonazis drohten im Vorhinein die Kundgebung „Soziale Gerechtigkeit statt rassistische Hetze“ gewaltsam zu attackieren, Angriffe blieben aber aus, lediglich kam es zu einzelnen Provokationen.

Das Bündnis „braunau gegen rechts“, dem 35 demokratische Organisationen angehören und auch von Nationalrat Karl Öllinger unterstützt wird, rief am Samstag, dem 17. April, zur Demonstration „Soziale Gerechtigkeit statt rassistische Hetze“ auf. 450 Menschen folgten dem Aufruf und demonstrierten quer durch die Stadtgemeinde Braunau am Inn. Auch die Braunauer Bevölkerung reagierte positiv auf die Demonstration und ihre Anliegen. So auch für die politische Samba-Gruppe „Rhythms of Resistance“, welche die Demonstration begleitete und durchgehend für gute Stimmung sorgte.



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24. April: Bildungskongress "Wissen ist Macht!" in Graz

Samstag, 17. April 2010, 11:51 Uhr

Bildungskongress mit Referaten, Podiumsdiskussion, Filmen und Party

Schulstreiks, Uni-Besetzungen, Großdemonstrationen. Das waren die Bildungsproteste im Jahr 2009. Mittlerweile ist es ruhiger geworden, gebessert hat sich aber kaum etwas. Auf dem Bildungskongress wollen wir mit AktivistInnen und BildungsexpertInnen über unsere Vorstellungen eines sozial gerechten Bildungswesens, die Perspektiven der Proteste und die gesellschaftlichen Zusammenhänge diskutieren. Be part of it!

INPUT-REFERATE ab 14 Uhr
Eine breite thematische Palette soll von Beginn weg für eine offensive Erweiterung des (Bildungs-)Horizonts sorgen und dabei den Bogen von Österreich bis Venezuela spannen um schließlich wieder in Europa zu landen und einen Blick auf die neoliberalen Strategien der EU zu werfen. Wir wollen verstehen, warum was passiert, was wir wie dagegen machen können und ob es nicht grundlegend anders gehen könnte. Es referieren:

FILME zwischendurch
Zur Auflockerung wollen wir zwischen den Vorträgen Filme zeigen, die die Erinnerung an Besetzung und Protest noch einmal lebendig werden lassen sollen.

PODIUMSDISKUSSION ab 18 Uhr
Welche Bedeutung hatten die Bildungsproteste? Was haben sie bewirkt? Wie können sie weitergeführt werden? Was können wir daraus lernen? Fragen über Fragen. Es diskutieren:

PARTY ab 21 Uhr
Wer gemeinsam kämpft, soll auch gemeinsam feiern. Im Anschluss werden daher die DJs mr. bobby, el duffo o muerte und el puchista nicht nur die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Tanzmuffeln empfehlen wir ein kühles Getränk an der Bar.



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Presseaussendung: Neonazis drohen mit gewalttätigen Angriffen auf Braunauer Antifa-Demo

Freitag, 16. April 2010, 21:13 Uhr

Utl.: KJÖ warnt vor zunehmender Gewaltbereitschaft der rechtsextremen Szene

Wie in den letzten Tagen bekannt wurde, planen deutsche Neonazis einen gewalttätigen Angriff auf die traditionelle antifaschistische Demonstration am 17. April in Braunau am Inn. Wie Nina Müller, eine Sprecherin der Kommunistischen Jugend (KJÖ), betont, würde dies ein gefährliches Beispiel für die zunehmende Gewaltbereitschaft und Radikalisierung der rechtsextremen Szene darstellen: „In den vergangenen Jahren war immer wieder zu merken, dass die antifaschistische Demonstration in Braunau rund um den 20. April manch Ewiggestrigen schwer im Magen liegt. Die diesjährigen Aufrufe bayerischer Neonazis in Internetforen stellen aber eine neue Dimension der Gewaltbereitschaft dar.“

Damit verweist Müller darauf, dass es sich bei der Gruppe um gewaltbereite Neonazis handelt, die in der Vergangenheit schon dadurch aufgefallen sind, dass sie antifaschistische Demonstrationen in Deutschland mit Holzwaffen mit Nägeln und Stichwaffen angreifen wollten. Nun scheinen sie diesen Terror gegen AntifaschistInnen und DemokratInnen nach Österreich exportieren wollen.

„Wir wollen uns von diesen Drohungen weder einschüchtern noch provozieren lassen. Die Demonstration wird auch heuer ein starkes, lautes und buntes Zeichen gegen Rechtsextremismus und Rassismus setzen, die aktuellen Entwicklungen zeigen, wie notwendig das gerade heute ist“, erläutert die Sprecherin der KJÖ die Strategie für Samstag. Gleichzeitig fordert Müller die oberösterreichischen Behörden auf, diese Drohungen deutscher Nazi-Hooligans ernst zu nehmen und jegliche neonazistischen Aktivitäten rund um den Geburtstag Hitlers in Braunau zu verhindern.



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KJÖ und KPÖ Steiermark präsentieren gemeinsamen Jugendwahlkampf für Landtagswahl

Freitag, 09. April 2010, 11:43 Uhr

Kommunistische Jugend stellt Themen, KandidatInnen und eine CD vor

In einer gemeinsamen Pressekonferenz präsentierten die steirische KPÖ und die KJÖ am 8. April 2010 zwei JugendkandidatInnen für die steirische Landtagswahl im Herbst. Außerdem wurde die zweite Auflage der CD „Laut gegen Rechts“ vorgestellt, die kostenlos an Jugendliche verteilt wird.Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler, Spitzenkandidatin der steirischen KPÖ, hob die gute Zusammenarbeit mit der Jugendorganisation hervor und betonte, dass sich in der Liste der KPÖ-Kandidatinnen und -Kandidaten die gesamte Bevölkerung widerspiegeln solle. Am Beispiel des Lehrlingsfonds, eines der SP-Wahlkampfzuckerln im Jahr 2005, zeigte Klimt-Weithaler auf, dass jugendpolitische Anliegen bei den Großparteien schlecht aufgehoben sind.

Robert Krotzer, 22, ist Bundesvorsitzender der KJÖ und Student. Er will Jugendliche dabei unterstützen, selbst für ihre Interessen einzutreten und sie damit auch gegen Hetzpropaganda sensibilisieren. „Die heutige Jugend droht die erste Generation der Zweiten Republik zu werden, die den Lebensstandard ihrer Eltern nicht mehr erreichen kann. Das ist eine Folge der kapitalistischen Umverteilungspolitik. Wir kämpfen für eine Zukunft ohne Armutsgefahr und Arbeitslosigkeit, daher wollen wir die Anliegen des größten Teils der Bevölkerung in der Vordergrund stellen, nicht die Profite einiger Weniger.“



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Pressekonferenz: Junge KommunistInnen sagen Rechtsextremen und "Zukunftskillern" den Kampf an

Mittwoch, 07. April 2010, 23:17 Uhr

Utl.: KPÖ Steiermark präsentiert JugendkandidatInnen und Pläne für Jugendwahlkampf

Die Kommunistische Jugend (KJÖ) präsentiert zum Auftakt des Jugendwahlkampfs der steirischen KPÖ unter dem Titel „Laut gegen rechts!“ eine Antifa-CD mit Größen wie Tocotronic, Attwenger oder Mono und Nikitaman. „Im Zuge der anstehenden Wahlen ist ein rassistisches Trommelfeuer seitens der rechten Parteien zu erwarten. Mit der CD wollen wir ein laut hörbares Zeichen gegen Rechtsextremismus und Rassismus setzen“, erklärt der 22-jährige Student und KJÖ-Vorsitzende Robert Krotzer. Der 18-jährige Schüler Felix Jurecek legt nach: „Die Gemeinderatswahlen haben gezeigt, dass die steirische KPÖ dort, wo sie stark ist, den rechten Rattenfängern das Wasser abgraben kann. Von den etablierten Parteien werden die Interessen der Jugend und der arbeitenden Menschen vernachlässigt. Deshalb gehen sie Strache und Co auf den Leim. Die KPÖ Steiermark bietet im Gegensatz dazu nicht nur Worthülsen, sondern konkrete Alternativen", erklärt Jurecek seine Beweggründe für die Kandidatur auf der Liste der KPÖ.

Die CD, die in einer Auflage von mehreren tausend Stück produziert wird, soll im Herbst gratis an Jugendliche verteilt werden. Vorbestellt kann sie auf www.kjoe.at werden.

Besonderes Anliegen ist der KJÖ der Einsatz für die Interessen der Jugendlichen. „Während Politik und Wirtschaft in Sonntagsreden immer wieder vom Stellenwert der Jugend sprechen, setzen sie in Wahrheit alles daran, Jugendlichen das Recht auf eine lebenswerte Zukunft zu verbauen“, ärgert sich die 24-jährige Studentin und prekär Beschäftigte Belinda Zangerl. KJÖ-Vorsitzender Krotzer ergänzt: „Die hohe Jugendarbeitslosigkeit, die katastrophale Situation im Bildungswesen und fehlende Zukunftsperspektiven sprechen Bände. Durch Sozialabbau und Umweltzerstörung fallen die Lebensgrundlagen künftiger Generationen dem ‚Zukunftskiller‘ Kapitalismus zum Opfer.“



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Letzter Beitrag: 10. Apr, 11:48 Uhr von andifux

Wer hat uns verraten?

Sonntag, 04. April 2010, 21:44 Uhr

[Abdruck aus: "vorneweg. Zeitung für Veränderung."]
Die Sozialdemokratie von ihren Anfängen bis 1945

Nachdem in der letzten Ausgabe dargelegt wurde, wofür die KJÖ eigentlich steht, wenden wir uns nun anderen linken Strömungen zu. Nicht, weil wir uns in sektiererischer Manier von allem und jedem abgrenzen wollen, aber wir halten es mit Lenin: erst die Klarheit, dann die Einheit. Diesmal haben wir uns die Sozialdemokratie vorgenommen. Ihre lange Geschichte und ihre herausragende Rolle in der österreichischen Arbeiterbewegung haben eine Zweiteilung des Artikels erfordert. Der erste Teil befasst sich mit der Zeit bis 1945. In der nächsten Ausgabe folgt dann eine Auseinandersetzung mit der Sozialdemokratie bis ins Jahr 2010 herauf. Und so viel können wir vorausschicken: der erste Teil wird wenig schmeichelhaft sein, im Vergleich zu Teil zwei wird er aber wie ein Loblied wirken. Das allerdings ist nicht unserer spitzen Feder geschuldet, sondern Resultat des realen sozialdemokratischen Elends.

Die Anfänge

Untrennbar mit der österreichischen Sozialdemokratie ist der Name Hainfeld verbunden, wo 1888/1889 der Gründungsparteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) stattfand. Was dort entstand, war in den Anfängen eine starke und selbstbewusste Partei, die die ArbeiterInnen im Kampf um den Achtstunden-Tag, höhere Löhne sowie bessere Arbeits- und Lebensbedingungen anführte. Die mit der SDAP eng verbundene Gewerkschaftsbewegung war in der Lage die Losung „Alle Räder stehen still...“ in die Tat umzusetzen, die ArbeiterInnenbildungsvereine taten ihr Bestes um das Bildungsmonopol der Bourgeoisie zu brechen und die Genossenschaften konnten das Los der ArbeiterInnenschaft zumindest etwas erleichtern.



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KJÖ Wien startet Frühjahrsoffensive

Sonntag, 04. April 2010, 12:18 Uhr

Die Ortsgruppe Wien der Kommunistischen Jugend Österreichs hat mit Anfang April ihre "Frühjahrsoffensive" begonnen. Mehrere Veranstaltungen, Aktionen und Schulungen sollen wieder Schwung in die Bundeshauptstadt bringen und das Verbandsleben stärken. Zum Auftakt wurde ein vier Meter langes Transparent gestaltet, welches an den 65. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg erinnern soll. Folgend eine vorläufige Liste der bisher feststehenden Termine. Interessenten sind natürlich herzlich zur Teilnahme willkommen. Weitere Termine folgen noch.



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Letzter Beitrag: 19. Apr, 14:26 Uhr von immerrot

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In die aktuelle Ausgabe reinschnuppern: Download (pdf, 1.371 Mb)

"Laut gegen Rechts!"


Sollten bei einzelnen CD's technische Mängel auftreten, wendet euch bitte an kjoe@kjoe.at.
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