4 Mrz
Neonazi-Blockaden rund um Hitlergeburtstag, gleichzeitig wird Abschaffung des NS-Verbotsgesetz gefordert
Ob bewusst oder unbewusst erneuerte die FPÖ-Kandidatin für das Bundespräsidentenamt Barbara Rosenkranz die Forderung nach der Abschaffung des NS-Verbotsgesetzes wenige Tage nachdem öffentlich bekannt wurde, dass Neonazis eine antifaschistische Kundgebung in Braunau blockieren wollen. Weiterlesen »
2 Mrz
Es muss wohl ein ganz harter Brocken sein, wenn die “Austria Presse Argentur” (kurz: APA) zweimal in Folge über die Gewaltandrohungen der österreichischen Neofaschisten gegen die antifaschistische Kundgebung “Soziale Gerechtigkeit statt rassistische Hetze” am Samstag, dem 17. April 2010 in Braunau berichtet. Auch der oberösterreichische Sicherheitsdirektor der Polizei A. Lissl hat sich zu Wort gemeldet und verspricht “keine Gewalteskalation“. Nichtsdestotrotz liegt es doch an uns, die Neonazi-Provokationen zu verhindern! Weiterlesen »
2 Mrz
Untenstehende Meldung der “Austria Presse Argentur” (kurz: APA) wollen wir euch nicht vorenthalten.
Wir schätzen es sehr, dass die Staatsgewalt die Gefahr von rechter Seite erkennen will. Nichtsdestotrotz liegt es an uns, die Pläne der Neonazis zu durchkreuzen: Nur in einem gemeinsamen, breiten Bündnis können wir Antifaschistinnen und Antifaschisten Stärke zeigen und somit ein deutliches Zeichen gegen Neonazis und rassistische Hetze setzen.
Alle demokratischen und fortschrittlichen Kräfte sind gefordert, den Neonazis eine Niederlage zu bereiten. Nur so kommen die Nazis mit ihrem Blockade-Aufruf nicht durch! Braunau braucht weder Hitlerpilger noch Nazi-Schläger!
Wien (APA) – Eine Gewalteskalation wird die Exekutive am 17. April in Braunau nicht zulassen. Das kündigte der oberösterreichische Sicherheitsdirektor Alois Lissl am Dienstag im Gespräch mit der APA an. Weiterlesen »
1 Mrz
Presseaussendung – Wie auch schon in den Jahren zuvor, will am Samstag, dem 17. April 2010 – also rund um den Geburtstag Adolf Hitlers am 20. April – ein breites Bündnis aus verschiedensten Organisationen in der oberösterreichischen Stadtgemeinde Braunau am Inn ein kräftiges Zeichen gegen Rechtsextremismus und Rassismus setzen. „Wenn wir gegen Neonazis und rechte Politik demonstrieren, dann gehen wir auch für eine lebenswerte Zukunft, gegen Sozialabbau und Bildungsraub auf die Straße“, so das Bündnis „braunau gegen rechts“ in einer Aussendung.
Österreichischen Neonazis ist eine solche Kundgebung in der Geburtsstadt „ihres Führers“ wohl ein Dorn im Auge. Auf rechtsextremen Internetplattformen kursiert derzeit ein Aufruf, in dem die Blockade der diesjährigen antifaschistischen Demonstration “Soziale Gerechtigkeit statt rassistische Hetze” gefordert wird.
23 Feb
Gerne veröffentlichen wir folgenden Aufruf aus Ungarn:
Neben Dresden richtet man alljährlich seine Aufmerksamkeit auf das internationale „Blood & Honour“ Treffen in Budapest. Auf Bitten ihrer deutschen Kameraden, die am „Trauermarsch zum Bombenholocaust“ in Dresden teilnehmen wollten, verschoben jedoch dieses Jahr die ungarischen Neonazis ihre Gedenkveranstaltung um drei Wochen. Weil in den letzten Jahren immer wieder führende Nazi-Größen in der ungarischen Hauptstadt eintrafen, erhofft man jetzt ebenfalls hochrangigen Besuch. Nach Dresden ist Budapest inzwischen zum Schauplatz des zweitgrößten Nazi-Aufmarsches in Europa geworden.
Homepage: http://antifa-hungary.blogspot.com/
21 Feb
11 Feb
10 Feb
Wenn wir am Samstag, dem 17. April 2010, gegen Neonazis und rechte Politik demonstrieren, dann gehen wir auch für eine lebenswerte Zukunft, gegen Sozialabbau und Bildungsraub auf die Straße.
Zeigen wir, dass es nicht ausreicht vor und nach jeder Wahl den tatsächlichen oder vermeintlichen Rechtsruck zu beweinen. Das nützt weder der antifaschistischen Bewegung, noch schwächt es die rechten Rattenfänger. Ganz im Gegenteil. Weiterlesen »
10 Feb
Dieser Tage erregte ein einfacher, seelenloser Ziegelstein jede Menge Aufsehen und wurde – abgesehen mal von den eifrigsten Verfechtern der FPÖ – zum Liebling aller. Eine Facebook-Gruppe machte es sich zum ergeizigen Ziel mehr Fans als der Rechtsextremist und FPÖ-Chef Strache zu bekommen. Weiterlesen »
3 Feb
Nach Androhung rechtlicher Schritte wurde dieser Artikel vorerst einmal von unserer Seite entfernt. Da wir uns von rechter Seite nicht einschüchtern lassen, werden wir die rechtliche Lage mit unserem Anwalt klären und gegebenfalls den Artikel inklusive Bilder wieder veröffentlichen.
braunau gegen rechts